Der Zangenanschlag

Der flexible Zangenanschlag nimmt automatisch die richtige Stellung ein.

Bei großen Platinen legt der Bediener das Blech gegen den Anschlag im Rachen der Anschlagzangen. Bei schmalen Streifen kommt der Stoßanschlag zum Einsatz.

Nachdem das Werkstück angeschlagen ist, schließt die Oberwange und spannt das Material. Nahezu unbemerkt für den Bediener greifen die Zangen die Hinterkante des Blechs. Fingertaschen erlauben es, dass die Greiferzangen bis auf 6 mm an die Biegelinie heranfahren können.

  • Greiferzangen: Rachenanschlag
  • Greiferzangen: Stossanschlag
  • Greiferzangen: Greifposition
  • Greiferzangen: Minimalmass